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„Die SMI hat meine Weltsicht und meine Denkweise extrem verändert.”

Ein Interview mit SMI Student Jonas Fartaczek

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Hallo Jonas! Schön, dass du Zeit gefunden hast, uns ein wenig von dir zu erzählen. Was hast du bisher beruflich gemacht und wie kam es zu dem Master Digital Media & Online Marketing?  

Ich hatte meinen Bachelor, in Film und Fernsehen Regie gemacht, hier in München. Danach habe ich viereinhalb Jahre bei einer Video Produktionsfirma gearbeitet. Ich habe damals während des Bachelors angefangen, Social Media-Accounts für Unternehmen zu betreuen und im Prinzip gab es den Begriff “Social Media Management” noch gar nicht so richtig.

Die Expertise habe ich mir sozusagen selber angeeignet. Und der Masterstudiengang an der SMI war dann im Prinzip die perfekte Symbiose aus dem, was ich mir selbst beigebracht hatte und dem, was ich aus der Praxis im Medienbereich gelernt hatte.

Was hat dir dein bisheriges Studium an der SMI gebracht?

Also wofür ich der SMI auf jeden Fall sehr dankbar bin, ist die Tatsache, dass sie die Art und Weise, wie ich die Welt sehe und wie ich denke, extrem verändert hat. Vorher kannte ich im Prinzip nur das eine Unternehmen, in dem ich grade gearbeitet habe, und es war sehr spannend dann erst mal von meinen Mit-Studierenden mitzubekommen: „Wie läuft es denn eigentlich in anderen Unternehmen ab?“ Das ist der Austausch untereinander.

Und das zweite, was mindestens genauso spannend war, waren im Prinzip die ganzen Insights, die man aus der Branche bekommen hat. Das heißt, bei den Summer Schools bei den Kaospilots in Aarhus, am IDC Herzliya in Tel Aviv sowie den Studienreisen nach New York und Mailand. Das war ziemlich toll und das hat mir vor allem gezeigt: Manchmal sind die Probleme, die man in seinem eigenen Alltag hat, echt klein… zu diskutieren, ob die Logo-Farbe in dem Video richtig rüberkam, war dann irgendwann nicht mehr so wichtig.

Im Prinzip war das so der Schritt von “Ich bin ein klassischer Mitarbeiter, Angestellter” zu: “Ich gehe jetzt Richtung Management und betrachte das Ganze ein bisschen aus einer Meta-Ebene.” Auch die ganzen Dinge, die man sonst operativ getan hat, tagtäglich einfach mal aus einer Meta-Perspektive zu betrachten, zu abstrahieren und dann natürlich daraus auch Learnings für andere Projekte zu ziehen. Und dieses Denken, diese Herangehensweise, die war im Prinzip das, was ich am meisten vom Studium mitnehmen werde.

Welche Learnings aus deinem Studium konntest du bisher in der Praxis anwenden?

Also ich glaube, die SMI hat mir einfach ermöglicht, Menschen kennenzulernen, die mir unterschiedliche Blickwinkel auf die Welt zeigen. Im Prinzip ist es so die Mischung aus dem Kontakt mit den Kommilitonen, den Dozenten und Unternehmen. Unternehmen, die man während der Studienreisen vor Ort besucht, deren Gründer und Mitarbeiter, die man dort einfach kennenlernen konnte war horizonterweiternd; einfach der Austausch untereinander – das war das, was mich so weitergebracht hat. Ich will jetzt nicht mal sagen, es ist ein einzelnes Fach gewesen oder ein einzelner Dozent, sondern das war die Summe aus allem.

Wie hast du deine Zeit mit deinen Kommiliton*innen erlebt und konntest du dir bei der SMI ein Netzwerk aufbauen?

Ja, ich glaube um das Thema „Netzwerken“ kommt man bei der SMI nicht drum rum. Die Studierenden kommen aus ganz Deutschland zusammen. Das tatsächliche “Netzwerken”, das findet außerhalb der Vorlesungen statt. Danach in die Bar zu gehen… – und auch gerade auf den ganzen Reisen und Auslandsaufenthalten. Sowas schweißt zusammen. Das sind super coole Erinnerungen und da nimmt man Freunde mit.

Das Umfeld ist dahingehend auch anders als jetzt zum Beispiel in anderen Unis. Jeder, der an der SMI studiert und das ist zumindest mein Eindruck rückblickend, der hat ja vor, karrieretechnisch den nächsten Schritt zu gehen, weil einfach die Leute, die da sind und die dann ihre Wochenenden opfern, einen ganz anderen Antrieb haben. Das reißt einen dann natürlich manchmal auch einfach mit, wenn man selber mal vielleicht nicht so motiviert ist. Und ja, das ist auf jeden Fall ein extrem großer Vorteil, würde ich sagen.

Würdest du dich rückblickend gesehen ein weiteres Mal für diesen Studiengang entscheiden?

Ich würde wahrscheinlich rückblickend einfach einen MBA machen, weil der Name „MBA“ in der Wirtschaft Ansehen hat. Es ist eher eine “Brand” als ein klassischer Master in Online Marketing und Medienmanagement.

Aber man sieht ja, dass du trotzdem deinen Weg gegangen bist. Auch mit dem Master.

Genau, deswegen gibt’s eigentlich an der Stelle nichts zu bereuen.

Das freut uns sehr! Vielen Dank für das Interview!

Vielen Dank!

Anmerkung der Redaktion: Die Textversion des Interviews wurde der Einfachheit bzw. Leserlichkeit halber leicht bearbeitet.

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