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“Alles ist machbar – wenn du weißt, was du kannst und was du willst!”

Ein Gespräch mit Verena Przybyla aus der Studienberatung über das Coaching-Programm der SMI

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Vielleicht beschäftigen dich diese Fragen: Wo liegen meine Stärken? Kann ich in meinem derzeitigen Job meine Fähigkeiten entfalten? Wohin möchte ich mich entwickeln? Warum stagniere ich? Was sind meine Ziele und Wünsche? Unsere Studienberaterin Verena Przybyla hat das, individuell für unsere Student*innen konzipierte, kostenlose Coaching Angebot unter ihre Fittiche genommen. Denn die Studienzeit an der SMI soll für unsere Student*innen eine Zeit der persönlichen Entwicklung und Veränderung sein. Dies ist die perfekte Zeit, um berufliche und persönliche Ziele zu definieren, Entwicklungspotenziale und Stärken kennenzulernen.

Wir begleiten unsere Student*innen dabei, Antworten zu finden und die notwendigen Schritte einzuleiten; denn wir sind davon überzeugt: wer sein Potential und seine Wünsche kennt und weiterverfolgt, wird in seinem Traumjob landen.
Verena unterstützt dich dabei – persönlich und systematisch.
 Das Push Programm ist ein optionales und kostenfreies Zusatzangebot deiner SMI. 
Es enthält:

  •  Zweimal ein einstündiges Coaching-Gespräch (2 x 60 Minuten)
  • Abschlussgespräch (ca. 15 Minuten)

Nachfolgend findest du ein Interview mit Verena: Sie erzählt vom Coaching-Programm, was es ausmacht und v.a. was es für dich tun kann!
Ganz unten kannst du auch ins Interview rein hören! Viel Spaß dabei!

Annie: Einen schönen guten Tag, liebe Verena, wir haben dich heute hier zu Gast, weil wir mit dir über ein großartiges Programm sprechen wollen, welches wir unseren Student*innen anbieten: Und zwar ist das das Coaching Programm und heute und hier haben wir nochmal die Möglichkeit, ein bisschen mehr darüber zu sprechen, und auch die Idee hinter dem Programm ein bisschen klarer zu beschreiben. Stelle dich doch gerne auch kurz unseren Student*innen vor. Ich freue mich sehr, dass du heute hier bist. 

Verena: Vielen lieben Dank, Annie. Ich freue mich auch unglaublich, dass es geklappt hat, dass wir heute hier zusammen sind und diese kleine Session drehen können und quasi unseren Studentinnen und Studenten viele Infos mit auf den Weg geben können. Kurz zu mir: Der eine oder andere kennt mich vielleicht schon aus der Studienberatung. Ich bin Verena Przybyla, die mit dem ganz unaussprechbaren Nachnamen😉. Und was habe ich seither alles gemacht? Außer, dass ich auch Studienberaterin und jetzt die Ansprechpartnerin für unser Coaching Programm bin, habe ich Sozial- und Verhaltenswissenschaften studiert, bin seit 2015 in der Beratung tätig, seit 2016 tatsächlich auch in der Studienberatung. 2019 habe ich eine Weiterbildung zum personenbezogenen Berater gemacht. Und seit diesem Jahr bin ich nun wie gesagt die neue Ansprechpartnerin fürs Coaching Programm. 

Annie: Großartig! Man sieht schon in deinem Lebenslauf, dass so ein bisschen durchscheint, dass du auch die richtige und die perfekte Person als Coach bist für unsere Studierenden. Bevor wir dann ein bisschen näher in dieses Programm einsteigen, möchtest du uns vielleicht noch ein, zwei Sachen erzählen über das Thema „Coaching“ an sich? Es gibt ja sicherlich auch Leute bei uns, die noch nicht so richtig viel Berührungspunkte damit hatten. Magst du kurz definieren, was „Coaching“ überhaupt bedeutet? 

Verena: Sehr gerne. Vor allem auch deswegen, weil „Coaching“ glaube ich, von vielen auch ein bisschen missverstanden wird. Es handelt sich beim „Coaching“ natürlich um Gespräche zwischen Coachee und Coach, d.h. zwischen jemandem, der  Lösungen für seine Anliegen sucht und jemandem, der Hilfestellung bietet. Das heißt allerdings nicht, dass der Coach die Lösungen auf einem Silbertablett bereithält. Eine schöne Analogie, die das Coaching-Ziel verdeutlicht: Vorab – das Wort „Coach“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Kutsche“. Nun die Analogie: Man kann sich das Coaching wie eine Kutschfahrt vorstellen: Mit dem „Kutscher“, also dem „Coach“, der vorne drauf sitzt und dem Gast, dem Coachee, der hinten sitzt. Und genau wie bei einer Kutschfahrt gibt nicht der Kutscher das Ziel vor, sondern ermöglicht seinem Gast das selbst gesteckte Ziel zu erreichen. Er „enabled“ sozusagen. 

Annie: Also nicht, dass Lösungen vorgeschrieben werden – sondern eher das bestärkt wird, den eigenen Weg zu finden, sozusagen… 

Verena: Genau so ist es. 

Annie: Das ist eine sehr schöne Analogie, die du da gebracht hast. Ich denke, dass das auch das Programm ganz gut beschreibt. Denn du hilfst jetzt sozusagen auch den Student*innen den Weg zu finden und auch deren Potenziale auszuschöpfen. 

Verena: Das ist mein Ziel, ja. Genau das habe ich bezweckt mit diesem neuen Programm. Im Prinzip fasst das auch nochmal der folgende Spruch sehr gut zusammen: „Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ (Konfuzius) Im Prinzip ist es genau das, worum es geht. Heißt natürlich nicht, dass unsere Studentinnen und Studenten sich alle einen neuen Job suchen, nachdem sie am Programm teilgenommen haben. Was ich damit bezwecken möchte ist, unsere Studentinnen und Studenten zu unterstützen in ihrer Tätigkeit aufzublühen und wirklich Dinge zu machen, bei denen sie „glänzen“ können. Und eben nicht dieses: „Oh mein Gott, schon wieder Montag, da geht es wieder los und dann muss ich wieder dies und jenes machen. Sondern sich zu freuen auf die Arbeit, weil die Themen sie gar nicht los lassen – also im positiven Sinne. Das soll natürlich nicht in ein Burnout münden. Ich glaube du verstehst, was ich meine. 

Verena: Es geht darum, wirklich in einen Flow zu kommen, Dinge gerne zu machen, weil man eben genau dann an den Punkt kommt, an dem man sagt: Wow, cool. Fühlt sich gar nicht wie Arbeit an. Es läuft einfach. Ich -möchte- mich da total gerne reinarbeiten. Und auch das ist ganz wichtig: Nur dann, wenn man wirklich weiß, welche Fähigkeiten / Ressourcen man hat – Nur dann kann man sich wirklich die richtigen Ziele für sich selbst stecken. Und logischerweise nur dann, wenn man sich Ziele stecken kann, die zu einem passen, kann man auch die richtigen Schritte finden und gehen. Und das wiederum führt dazu, dass man zufrieden ist in seiner Tätigkeit. Und das wirkt sich auch auf das Lebensglück aus. Das ist der Anspruch, den ich mit diesem Coaching verfolge. Vielleicht ein bisschen hoch gegriffen, aber man soll ja nach den Sternen greifen. 

Annie: Ja, das ist natürlich auch immer wichtig, dass man so eine Art Vorbild oder eine Vision hat, in den Dingen, die man tut. Damit man den Fahrplan auch wirklich immer wieder vor Augen hat und auch weiß, warum man das macht und wie man wirklich dahin kommen kann. Das ist eine Art von Self-Awareness, die vielleicht viele noch gar nicht so richtig haben, und es gibt viele, die da vielleicht wirklich noch nicht so die Orientierung haben. Mit diesem Programm wollen wir natürlich ein bisschen mehr auch noch schaffen, dass die Leute eben noch mehr eine Awareness bekommen, auch was ihre eigenen Stärken und Schwächen betrifft. 

Verena:  Auf jeden Fall. Ja, das ist ganz gut zusammengefasst. 

Annie: Das hört sich total spannend an, weil ich hatte noch letztens mit einem Freund drüber gesprochen und er meinte auch zu mir: Viele der erfolgreichsten Menschen tun das, was sie am allerliebsten mögen oder wo sie auch den meisten Spaß dran haben. Denn dann vergeht die Zeit wie im Flug und dann ist es auch keine Arbeit, weil man das einsetzt, was man bekommen hat und was seine Talente sind. Ja, wenn ich jetzt so als Studentin zu dir kommen würde und dann sagen würde „Hey, was ist das Besondere an diesem Coaching, warum sollte ich das tun? z.B. Ich habe schon mal so einen Persönlichkeitstest gemacht, hab da schon erfahren, was ich für eine Person bin. Aber warum sollte ich jetzt wirklich mir diese zwei Sessions nehmen und bei dir vorbeikommen? Und womit kannst du mir wirklich helfen?“ Was würdest du sagen?  

Verena: Das Besondere an unserem bzw. meinem Coaching Ansatz ist, dass wir nicht das Stimmungsbild erfassen, weil gerade das Stimmungsbild – das sagt ja schon das Wort aus – etwas ist, das etwas volatiler ist und sich wirklich schnell ändern kann. Und deswegen ist es mir wichtig gewesen, den Fokus auf etwas zu legen, was sich nicht so schnell ändert. Ein kurzer Ausflug zu der Frage, wie man überhaupt das erfassen kann, was man wirklich kann: Im Prinzip sind drei Komponenten spannend:  

Einmal sind es die Interessen, es ist die Persönlichkeit an sich und es sind die eigenen Fähigkeiten/Ressourcen. Da sich die Interessen über die Zeit hinweg ändern können, ist es schon mal sehr schwierig sie in den Fokus zu setzten. Nun zu den Persönlichkeitstests: Bestimmt hat der eine oder andere schon mal so ein Test gemacht – ich auch. Und mir ging es tatsächlich immer so, dass man bei der Beantwortung der Fragen immer so ein bisschen das Idealbild darstellt. 

Verena: Und deswegen habe ich den Fokus auf die eigenen Ressourcen, das heißt auf die eigenen Fähigkeiten gelegt, weil sie am stabilsten sind und sich über die ganze Lebenszeit hinweg am wenigsten verändern. Plus: sie lassen sich auch gut erfassen / messen. Das war für mich der Ansatzpunkt zu sagen: „Hey, das ist der richtige Fokus für das Coaching-Programm. Hier möchte ich ansetzen.“ Meiner Meinung nach kann man durch diesen Ansatz sehr viel tiefere Einblicke über sich selbst gewinnen, wie die, die man beispielsweise durch einen Interessentest gewinnt, da er dem Studenten und der Studentin nur eine Momentaufnahme liefert. Und unser Coaching-Ansatz soll unseren Studierenden wirklich so etwas wie eine Roadmap fürs fürs Leben an die Hand geben. Und genau deshalb passt dieser Ansatz so gut, eben weil wir als SMI mehr bieten wollen als ein Studium. Nämlich ein ganzheitliches Konzept, so dass es nur stringent war so ein Coaching Prozess optional zu integrieren.  

Annie: Wie kann ich mir das dann so beispielhaft vorstellen? Also was bedeutet das konkret für mich in meinem Job? Oder auch welche Benefits kann ich dann zum Beispiel auch in meinem persönlichen Leben mitnehmen? 

Verena: Für mich gibt es drei Bereiche: Job, das persönliche Leben und die Studienzeit. Ich fange mit dem Studium an, weil ich glaube, dass das Studium an sich eine Zeit ist, in der man auch persönlich unglaublich viele Erfahrungen macht und sehr viele Veränderungen im Leben passieren. Und da ist es, glaube ich, umso wichtiger, dass man bei diesen Veränderungen auch unterstützt wird. Und ich denke, dass dieses Coaching eben dabei unterstützen kann. Zum Beispiel, wenn jemand bei uns den Bachelor studiert und er ist sich noch unsicher: „Wie soll es danach weitergehen?“, „Welcher Master soll es sein?“ Das wären beispielsweise tolle Coaching Fragen. Oder wenn jemand in einem Job ist und ihm zwar grundsätzlich die Tätigkeiten Spaß machen, aber er kommt nicht so richtig in den Flow. Hier gewinnt man durch das Coaching viele spannende Hinweise, wie man noch mehr aus seiner Tätigkeit rausholen kann und auf welchen Bereiche man einen Fokus legen sollte, um in den Flow zu kommen. Du hast aber auch noch nach Job und Persönlichkeit gefragt. As nächstes möchte ich daher auf den Job eingehen.  

Verena: Ich hatte ja gerade schon von Flow gesprochen. Also, dass man die Dinge, die man tut, auch wirklich gerne tut. Und ich glaube, sobald man Dinge im Job gerne tut, strahlt es auch aus. Das merken die anderen (Kolleg*innen, Chef*in. Und meistens glänzt man dann auch mit Erfolgen, eben weil man die Dinge gerne tut und in den Flow kommt. Meistens macht man in dem Fall dann auch sehr viel mehr, als andere. Und das bekommen wie gesagt auch die Kolleg*innen und auch Vorgesetzte mit. Natürlich strahlen diese Erfolge dann auch auf die persönlichen Bereiche aus. Man freut sich nicht nur unglaublich, wenn man Dinge macht, die man gerne tut. Das Coaching hilft auch dabei, sich selbst nochmals ein bisschen mehr zu reflektieren und sich persönlich weiterzuentwickeln. Und ehrlich gesagt ist es mir persönlich genau aus diesen Gründen auch so wichtig, dass wir dieses Angebot für unsere Studentinnen und Studenten haben und kostenfrei anbieten (zwei Sitzungen à 1Stunde). 

Annie: Das hört sich nach einer unheimlich tollen, spannenden Sache an und nach einem Toolkit, welches mir in vielerlei Hinsicht auch was bringt. Also z.B. auch nach der SMI Zeit kann ich damit, wenn ich graduiert bin, richtig viel für mich mitnehmen und auch immer wieder in meine anderen Lebensbereiche einfließen lassen. Es bringt mir also einen richtigen Mehrwert sozusagen… 

 Verena: Definitiv. Das denke ich auch. Es bringt einen unglaublichen Mehrwert. Du nimmst es mir aus dem Mund. Und dadurch rundet es das Programm der SMI nochmals ganz toll ab. 

Annie: Es kommt halt auch sehr nahe an dieses Konzept bzw. der Vision der SMI heran. Wir, als SMI, wollen ja eine Institution sein, die nicht nur Lehre bietet, sondern auch das Gesamtpaket mitgibt. Also wenn wir die Network-Sessions denken, die wir bieten oder die Zusatzangebote. Wir wollen einfach, dass die Leute nach dem Abschluss „grundsätzlich“ was mitgenommen haben. Dass wir einfach nochmal grundlegend was an die Hand geben. Das hört sich einfach spannend an mit diesem Programm das Ganze abzurunden, um auch die Persönlichkeit zu verfeinern. 

Verena: Ja, genau. Und wir sind ja auch glücklich, wenn wir mit allen Absolventinnen und Absolventen auch über die Studienzeit hinaus in Kontakt stehen. Stichwort: „Lebenslanges Lernen“, bei denen die Networking-Veranstaltungen eine Rolle spielen und die Möglichkeit jederzeit sein Wissen nochmals aufzufrischen.  

Annie: Wie ist der Ablauf? Wenn ich jetzt bei dir vorbeikomme als Studentin und Interesse daran habe, auf was kann ich mich einstellen? 

Verena: Also zunächst einmal wäre es so, dass ein Fragebogen ausgefüllt werden muss, bevor das eigentliche Gespräch stattfindet. Warum? Natürlich brauche ich für das Coaching vorab ein paar Informationen. In dem Coaching Gespräch an sich, gehen wir dann anhand von systemischen Fragen, von Clustering-Techniken und durch die Verifizierung von Thesen, Stück für Stück ein bisschen tiefer. Also das heißt, wir bleiben eigentlich gar dabei zu schauen, „Was für Fähigkeiten habe ich?“, sondern wir gehen nochmal ein Stück weiter und schauen: Was ist denn wirklich der Antrieb dahinter?“ Und das führt uns dann dazu, dass wir die Möglichkeit haben, nicht nur die Ressourcen zu erfassen, sondern auch wirklich Ziele zu definieren. Und darauf aufbauend können dann die next steps formuliert, geplant und Stück für Stück umgesetzt werden. Die letzte Phase ist gewohnheitsgemäß tatsächlich auch die schwierigste. Das kann sicher jeder, der schon versucht hat, Gewohnheiten zu verändern, bestätigen. Das liegt daran, dass es sich tatsächlich um einen langwierigen Prozess handelt, an dem man dranbleiben muss. Und genau deswegen unterstützen wir auch noch eine gewisse Zeit nach dem eigentlichen Coaching Gespräch. 

Annie: Zum Abschluss würde ich mich gerne erst einmal bedanken für die ganzen Insights. Aber uns würde auch nochmal interessieren, wie du genau darauf gekommen bist? Du hast sicherlich auch mal selbst die Erfahrung machen dürfen? Hast du da vielleicht auch noch eine spannende Geschichte, die du mit uns teilen möchtest? 

Verena: Es ist wirklich so, dass das Ganze nicht irgendwie aus dem Nichts kam. Ich habe natürlich nach meinem Studium selbst einige Erfahrungen gemacht. Generation Praktika gibt es wirklich – das durfte ich selbst erleben. Tatsächlich wusste ich nach meinem Studium auch erstmal nicht so richtig, welchen Weg ich einschlagen soll. Ich habe in der Marktforschung angefangen. Ein einschneidendes Erlebnis war dann allerdings meine kurze Zeit in der Unternehmensberatung. Es war zwar unglaublich spannend, ich habe aber sehr schnell festgestellt, dass es nicht das Richtige für mich ist. Ich hatte also herausgefunden was ich nicht möchte, wurde dadurch aber umso stärker mit der Frage konfrontiert „Was will ich stattdessen?“ Nach diesem für mich einschneidenden Erlebnis änderte ich mein komplettes Bewerbungsvorgehen. Ich habe mich nicht mehr auf Stellen beworben, bei denen ich dachte „wow, klingt super spannend, dort kann ich meinen Horizont erweitern“. Ich habe mir Stellen angeschaut, bei denen ich ein gutes Bauchgefühl hatte und mir direkt vorstellen konnte, dass mir diese Stelle Spaß macht. So kam ich zur Studienberatung. Und ich muss ich wirklich sagen, dass ich bis heute unglaublich glücklich damit bin. 

 Verena: Ich habe also wirklich das Richtige für mich gefunden. Und in der Zwischenzeit weiß ich auch weshalb. Bei meinem Coaching kam nämlich raus, dass es mein Antrieb ist, anderen Mehrwert zu bieten, sie zu unterstützen und ihnen zu helfen. Und da bin ich glaube ich sowohl in der Studienberatung als auch jetzt in dem Coaching Programm wirklich gut aufgehoben. 
Das stelle ich auch immer dann fest, wenn ich richtig mit den Student*innen mitfiebere und mich richtig mit ihnen freue, wenn sie solche Momente haben und sagen: „Boah Verena, stimmt total. Klar, hab ich noch nie so gesehen. Mega spannend.“ Und wenn sie dann selbst in einen Flow kommen, es quasi eine Lawine auslöst und sie ihren Weg klar vor sich sehen. Das sind Momente, in denen auch ich total aufblühe und merke, dass es etwas bringt was, was ich tue. 

Annie: Da bekommt man wirklich Lust, direkt dieses Coaching zu beginnen mit dir. Ja. Vielen, vielen Dank für deinen Mehrwert, den du schaffst. Da bin ich mir sehr sicher, dass das erfolgreich sein wird. Und ich möchte mich auch noch bedanken bei dir für dieses Gespräch heute und für deine Insights und deine Darstellungen über das Programm. Und ja, ich bin sehr gespannt auf die weitere Zeit. Vielleicht können wir auch nochmal zu einem weiteren Gespräch zusammenkommen. 

Verena: Sehr gerne, Annie. Es hat mir auch unglaublich viel Spaß gemacht, heute hier zu sein und mit dir zu sprechen. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn wir das irgendwann fortsetzen. Dankeschön. 

Annie: Vielen Dank, Verena. Gerne. Tschüss!

Anmerkung der Redaktion: Die Textversion des Interviews wurde der Einfachheit bzw. Leserlichkeit halber leicht bearbeitet.

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Du bist Student*in und hast Interesse an unserem Coaching Programm? Dann finde jetzt Infos zum Coaching-Programm auf dem eCampus hier. Falls du noch kein*e Student*in bei uns bist und dich für unser Studienprogramm interessierst, dann melde dich doch gerne bei der Studienberatung und vereinbare jetzt einen Rückruf!

Wir freuen uns auf dich! 🙂

 

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